Ein Anwalt mit Verdauungsproblemen

von Stefan Maier

Nicht alltäglich ist die Begründung, mit welcher eine Kölner Rechtsanwaltskanzlei einem angestellten Rechtsanwalt das Gehalt kürzen wollte: Der Jurist ging zu oft aufs Klo.

Der Arbeitgeber des Rechtsanwaltes führte detailliert Buch über die Toilettenbesuche seines Beschäftigten während dessen Arbeitszeit. Dabei ergab sich eine „Sitzungszeit“ von insgesamt 384 Minuten in einem Zeitraum von 18 Tagen.

Die Toilettenzeiten wurden vom Arbeitgeber auf die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses hochgerechnet und man befand, dass der Beschäftigte insgesamt 90 Stunden zu viel auf der Toilette verbrachte ...

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