Anwälte, Richter und ihre gefährlichen USB-Sticks

von Martin Steiger

USB-Geräte, beispielsweise die weit verbreiteten USB-Sticks zum Austausch von Daten, können gefährlich sein:

«Wer die Firmware eines USB-Sticks kontrolliert, kann den zu einem perfekten Trojaner umfunktionieren. […]»

Hintergrund:

«USB-Trojaner sind eigentlich ein alter Hut: Sie sehen aus wie Speicher-Sticks, enthalten aber in Wirklichkeit einen kleinen Computer, der sich als Tastatur am System anmeldet und es dann durch passende Eingaben kapert. […] Doch […] Forscher […] präsentieren jetzt etwas ganz anderes: Sie können einen ganz normalen USB-Speicher-Stick in ein Trojanisches Pferd verwandeln – und zwar ganz ohne Lötkolben ganz allein via Software.

Sich gegen solche BadUSB-Geräte zu schützen, dürfte sich als sehr schwer erweisen. Denn das System, das auf den Stick zugreift, bekommt nur noch das zu sehen, was ihm die manipulierte Firmware zeigen will. Antiviren-Software ist damit quasi komplett außen vor ...

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