Warum die GWE GmbH in allerster Linie lästig ist

von Matthias Lederer

Egal ob man direkt betroffen ist oder als Anwalt Mandanten vertritt, die mit dem Problem „GWE GmbH“ konfrontiert sind: auf Dauer sind die Verfahren mit der Gewerbeauskunft-Zentrale in allererster Linie lästig.

Wie mehrere Kollegen berichten (vgl. u.a. bei dem Kollegen Ferner, http://www.ferner-alsdorf.de/rechtsanwalt/gewerblicher-rechtsschutz/unternehmen-wirtschaftsrecht/anzeigenrecht/gewerbeauskunft-zentrale-es-schreibt-die-m-m-s-rechtsanwalts-und-wirtschaftskanzlei/13166/ oder dem Kollegen Melchior, http://ra-melchior.blog.de/2014/07/31/gwe-forever-hoert-nie-gwe-langsam-laestig-erst-deutsche-19009250/), dürfen auch wir derzeit wieder einmal feststellen, dass die GWE GmbH nach Beauftragung eines neuen Anwalts diesen direkt mit unseren Mandanten korrespondieren lässt.

Das ist soweit nichts Neues: auch in der Vergangenheit hatten, jeweils nach vollzogenem Anwaltswechsel, die jeweils beauftragten Berufskollegen direkt die jeweiligen Mandanten angeschrieben. Genau wie aktuell Rechtsanwalt Sertsöz hatte z.B. die früher von der GWE GmbH beauftragte Rechtsanwältin Claudia Mölleken bei Hinweis auf die Mandatierung unserer Kanzlei stets darauf hingewiesen, dass man von der eigenen Mandantschaft (also der Gewerbeauskunft-Zentrale) nicht auf die Bevollmächtigung unserer Kanzlei hingewiesen worden sei.

Aber wie neu sind die Verfahren für Herrn Rechtsanwalt Sertsöz wirklich?

Hierzu muss man wissen, dass die GWE GmbH in der Vergangenheit nicht nur wechselnde Anwälte beschäftigt hat, sondern auch ein Inkassobüro mit der Geltendmachung der Abzock-Forderung beauftragt hatte: die Deutsche Direkt Inkasso ...

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