Die Rechtsanwaltsrobe für SIE und IHN

Es ist schon ein paar Tage her. Eine junge Anwältin ruft an und fragt, ob wir eine Rechtsanwaltsrobe hätten, die ihr und ihrem männlichen Kollegen passen könnte. Sie hätten beide – naja – in etwa die gleiche Statur und deshalb sei ihr Chef auf die Idee gekommen, ihr und ihrem Kollegen EINE Robe zu bezahlen, die sie sich dann ja brüder/schwesterlich teilen könnten. Sie dürfe also im Auftrag und auf Rechnung der Kanzlei eine Herrenrobe bei Natterer bestellen. Wenn die Robe dann zugeknöpft sei, würde man ja keinen relevanten Unterschied erkennen können … hmmm … da stellt sich jetzt natürlich die Frage, was heute an einem Anwalt noch typisch weiblich oder männlich ist, wenn die Proportionen schon mal einigermassen übereinstimmen?

Spass beiseite! Warum soll im Einzelfall so eine 1-für-2-Männlein-Weiblein-Robe nicht funktionieren ...

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