Schiffsfonds: Lloyd Fonds MS �Adrian� muss die Segel streichen

Das Vermögen der MS "Adrian" Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG ist unter die vorläufige Insolvenzverwaltung gestellt worden. Anleger sollten schnell handeln, um kein weiteres Geld zu versenken. Rechtsanwältin Bahrig erklärt warum. Der vom Emissionshaus Lloyd Fonds aufgelegte Schifffonds LF 2 MS �Adrian� ist nun dem Untergang geweiht. Der im Jahre 1997 platzierte Fonds betrieb ein Containerschiff. Durch die Insolvenz droht den Anlegern der Verlust ihres gesamten Investitionskapitals. Ursächlich für die Insolvenz ist die noch immer andauernde Schifffahrtskrise. Durch die weltweite Finanzkrise ist auch der Absatzmarkt der Schifffahrtsbranche zusammengebrochen. Es besteht ein Überangebot an Frachtschiffen, dem entgegenstehend fehlt es an Frachtware. Aufgrund der Überkapazitäten sinken die Charterraten stetig. Der Abfall von Charterraten ist gerade für Anleger von Schiffsfonds besonders besorgniserregend. Denn betroffene Schiffsfonds sind nicht mehr in der Lage, kostendeckend zu arbeiten. Die Konsequenz: Ausbleiben oder Rückforderung der Ausschüttungen durch die Fondsgesellschaft. Die Leidtragenden sind die Anleger, welche sich mit den negativen Entwicklungen auseinandersetzen müssen. Nach neusten Berichten hat Lloyds Fonds für seinen Schiffsfonds MS �Wehr Schulau" die Rückzahlung von pauschal 25 % des Kommanditkapitals von den Gesellschaftern gefordert. Ungeachtet der bereits erfolgten Ausschüttungen aus der Vergangenheit ...Zum vollständigen Artikel


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