Huflederhaut verletzt und die Haftung des Hufschmieds

Im vorliegenden Fall beschlug ein Hufschmied ein erfolgreiches Springpferd. Hierbei schnitt der Schmied den Huf vorne rechts versehentlich zu kurz ab und verletzte die Huflederhaut. Der Schmied bestritt dies zwar - doch unstreitig lahmte das Pferd nach dem Beschnitt. Zwei Tierärzte führten den Zustand des Tieres auf das Einkürzen bzw. Vernageln des Hufes zurück. Das Tier konnte nicht mehr für den Turniersport eingesetzt werden und musste schließlich aufgrund der starken Schmerzen eingeschläfert werden.

Der Eigentümer des Tieres forderte nun 350.000 € Schadensersatz ...

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