Schiffsfonds: Sieben HCI-Schiffe laufen auf Grund � Insolvenzanträge wurden gestellt

Sieben Fondsschiffen aus diversen HCI Fonds steht das Aus bevor. Die vorläufigen Insolvenzverfahren sind bereits eröffnet worden. Besonders hart trifft es die HCI Euroliner I und II. Anleger sollten schnell handeln, um kein weiteres Geld zu versenken. Rechtsanwältin Bahrig erklärt warum. HCI Euroliner, HCI Euroliner II, HCI MS �Skyndir�, HCI Shipping Select XI und HCI MS �Swipall� befindet sich nun offiziell in Seenot. Am härtesten trifft es aber die HCI Euroliner Fonds I und II. Denn diese Fonds investierten im Jahre 2006 und 2007 gleich in jeweils zwei Feederschiffe. Die schockierende Nachricht: Alle vier Schiffe sind nun vom vorläufigen Insolvenzverfahren betroffen. Der HCI Euroliner I sieht sich mit der Schieflage der Schiffe MS �Skirner� und MS �Slidur� konfrontiert. Die Insolvenzanmeldungen der MS �Jork Reliance� und MS �Jork Ruler� könnte für den HCI Euroliners II das Aus bedeuten. Eine erneute Hiobsbotschaft erreicht damit auch den Dachfonds HCI Shipping Select XI: Die Insolvenz des Feederschiffs �MS Sleipner�. Zwischen 2012 und 2013 musste dieser Fonds bereits Insolvenzen der MS �HR Magician� und der MS �Pauline� hinnehmen. Die Ursachen für die Insolvenzen der Schiffe sind seit Jahren die gleichen. Die Schifffahrtkrise mit den extrem niedrigen Charterraten macht sich bis heute bemerkbar. Der Fokus der initiierten HCI-Finanzierungskonzepte lag in erster Linie auf der Stundung der Zahlungen an die kreditgebenden Banken. Leidtragende waren und sind die Anleger, deren Ausschüttungen ausbleiben ...Zum vollständigen Artikel


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