BGH zum Erfolgshonorar - auf dem Weg zur nutzenorientierten Vergütung

"Ich habe das Gefühl, dass ich mich nicht optimal um Ihre Interessen kümmern konnte. In unserer Beziehung sollte keine Uhr ticken und ich möchte nicht, dass Sie jedes Mal eine Investitionsentscheidung treffen müssen, wenn ich Ihnen helfen könnte."
(Sehr freie Übersetzung aus dem mittlerweile fast 15 Jahre alten Beitrag "Converting from hourly to value-based fees" von Alan Weiss)
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Rechtsanwälte auch dann ein Erfolgshonorar verlangen können, wenn dieses weder nach den Formvorschriften wirksam vereinbart worden war, noch den sonstigen Voraussetzungen genügte, unter denen Erfolgshonorare zulässig sind; das Erfolgshonorar ist dann jedoch auf die Höhe der RVG-Gebühren beschränkt (Beschluss vom 5. Juni 2014 zu Aktenzeichen IX ZR 137/12 ...Zum vollständigen Artikel


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