Prozess gegen Maserati-Harry der Treberhilfe kurz vor der Entscheidung

von Rolf Jürgen Franke
Hochmut kam vor dem Fall. Harald Ehlert fuhr als Gesellschafter-Geschäftsführer der bis dahin wirtschaftlich außerordentlich erfolgreichen Treberhilfe Berlin gGmbH (das kleine "g" vor GmbH steht für gemeinnützig) mit einer monatlichen Geschäftsführervergütung von ca. 35.000 Euro und einer Seevilla in Caputh am Templiner See als Wohnung einen Maserati als Geschäftsfahrzeug (Nachvollziehbar: eine Gesellschaft, die gemeinnützig keinen Gewinn erzielen will, produziert Kosten). Ein Bußgeldverfahren wegen eines Verkehrsverstoßes mit dieser Luxuskarosse brachte den Stein ins Rollen: Die Maseratinutzung wurde hinterfragt. Steuerbegünstigung schloss private Nutzung aus.Der Ruf des "Maserati-Harry" war schnell ruiniert. Öffentliche Aufträge wurden storniert ...Zum vollständigen Artikel


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