Können Unternehmen in Compliance-Fragen von Bundestrainer Jogi Löw lernen?

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Der ersehnte vierte Stern ist endlich da! Ein wesentlicher Grund für den Weltmeistertitel war, dass die deutsche Mannschaft personell so variabel ist. Sowohl offensiv als auch defensiv konnte der Bundestrainer verschiedene Spieler auf unterschiedlichen Positionen aufstellen und sich durch eine flexible Taktik den Anforderungen des Spiels und jeweiligen Gegners anpassen.

Besonders deutlich wurde dies bei der Position, die Kapitän Philipp Lahm im Laufe des Turniers spielte. Zu Turnierbeginn wurde er noch im defensiven Mittelfeld eingesetzt, um mit Jerome Boateng einen zweikampfstarken und körperlich robusteren Außenverteidiger aufzubieten, der sich etwa um den Portugiesen Cristiano Ronaldo kümmern sollte. Als dann in den KO-Spielen auf der Außenverteidigerposition andere Qualitäten gefragt waren und ein offensivstärkerer Spieler benötigt wurde, wechselte Lahm aus dem Mittelfeld wieder zurück auf seine angestammte Position. Das Zauberwort lautet also Personalrotation ...

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