Freispruch hält beim Landgericht Karlsruhe – keine Geldwäsche

Der durch das Amtsgericht Karlsruhe ausgeurteilte Freispruch hat auch nach der Berufung der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe beim Landgericht gehalten.

Mein Mandant war zunächst wegen des Verdachts des Betrugs in das Fadenkreuz der Fahnder geraten. Mit gehackten Kreditkarten wurden teure Elektronikartikel bei Internetversandhäusern in Deutschland bestellt, die dann später wegen Widerspruchs der Kreditkarteninhaber nicht gezahlt worden sind. Nachdem klar war, daß der Mandant die Bestellungen nicht selbst durchgeführt hatte, sondern lediglich der Empfänger der Lieferungen war, die er dann ins Ausland weiterleitete, wurde dann wegen des Verdachts der leichtfertigen Geldwäsche ermittelt ...

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