Welch ein Krimi! Nach dem Finale mit Befangenheitsgedanken von Hamburg zum Kölner Landgericht

von Rainer Pohlen


Falls Sie es noch nicht wissen sollten: Deutschland ist Weltmeister! Ach so, das war schon zu Ihnen durchgedrungen? Hätte ich mir eigentlich denken können. Aber am frühen Morgen und nach einer flotten, nur gut dreistündigen Fahrt von Hamburg nach Köln funktionieren meine grauen Zellen noch nicht so richtig, was daran liegen mag, dass der gestrige Fußballkrimi doch ziemlich nervenaufreibend war und die anschließende Siegestrunkenheit leicht den Verstand vernebelt hat.

Warum wartet der Löw auch fast bis zur Verlängerung, bis er den Götze einwechselt, und wieso kann der sich auch erst kurz vor dem drohenden Elfmeterschießen zum Siegtor entscheiden? Die sollten doch wissen, dass ich früh raus muss und meine Konzentration für den zweiten Verhandlungstag im Schwurgerichtsprozess um einen Kölner Bürger brauche, der als Opfer einer Verwechslung nur knapp mit dem Leben davon gekommen ist. Ich habe darüber vor wenigen Tagen im strafblog berichtet ...

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