EuGH: Ausfall von Provisionen durch Urlaub muss vom Arbeitgeber ausgeglichen werden

Das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) sieht vor, dass während des gesetzlichen Mindesturlaubs ein Urlaubsentgelt gezahlt werden muss. Wie sich dieses berechnet, ergibt sich aus § 11 BUrlG. Bemessungszeitraum sind die letzten 13 Wochen vor Beginn des Urlaubs.

Wer beispielsweise als Verkäufer auch laufende Provisionen für Abschlüsse bekommt, die als Teil des regelmäßigen Gehalts abgerechnet werden, steht vor folgendem Problem: Für die Berechnung des Entgelts im Urlaub können die zuvor verdienten Provisionen zwar problemlos herangezogen werden. Beim Urlaubsentgelt selbst entsteht dadurch also kein finanzieller Nachteil ...

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