Geld oder Leben: Wie gerecht ist unser Gesundheitssystem wirklich?

von Liz Collet

Jedes Jahr werden rund 300 Milliarden Euro ausgegeben. Allein für das Gesundheitssystem.

Eine Summe, bei der man glauben dürfte, sie habe als Gegenwert dieser Investition eine Patientenversorgung nicht nur auf der Profitseite der Leistungserbringer Ärzte, Kliniken und Co, sondern vor allem auch auf der Benefitseite für Patienten, die zufriedenstellen dürfte?

Tatsächlich muss

aber konstatiert werden: So richtig gut behandelt fühlen sich die wenigsten Patienten, sehen auch deren Angehörige die Behandlung und Versorgung als befriedigend an.

Versandet ein zu hoher Teil des enormen Budgets in unrentablen Krankenhäusern, intransparenten Arzthonoraren und dubiosen Abrechnungen?

Zu den nach wie vor aktuellen Problemfällen gehören beispielsweise auch die Städtischen Münchner Kliniken, zu denen der Blog bereits an früherer Stelle berichtet hat und zu denen nun der BR hier zum derzeitigen Sachstand und kontroversen Auffassungen zu Erfordernissen für deren Zukunftsfähigkeit berichtet ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK