Klage gegen Abschleppunternehmen wenig aussichtsreich

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 18.02.2014 (Az.: VI ZR 383/12) nach dem Abschleppen eines verbotswidrig geparkten Fahrzeugs über die Einbeziehung eines Dritten in die Schutzwirkungen eines Vertrages entschieden. Im Fall ging es um die Klage gegen ein Abschleppunternehmen. Dieses schleppte im Auftrag einer Stadt das vom Kläger verbotswidrig geparkte Fahrzeug ab und stellte es auf dem Parkplatz des Ordnungsamtes ab. Der Kläger behauptet, sein Fahrzeug sei dadurch beschädigt worden und ein Schaden in Höhe von 3.356,36 € sei an seinem Fahrzeug entstanden. Er hatte in den Vorinstanzen keinen Erfolg. Mit seiner Revision wandte sich der Kläger an den BGH, der ihm allerdings auch nicht Recht gab. Auch der BGH stellte fest, dass das beklagte Abschleppunternehmen ausschließlich hoheitlich gehandelt hat. Die Verantwortlichkeit für ein etwaiges Fehlverhalten des Abschleppunternehmens trifft gemäß Art ...

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