Quod non est in in actis ...

Ein alter Rechtsgrundsatz lautet(e): „Quod non est in in actis non est in mundo", also sinngemäß: Was nicht in den Akten ist, existiert nicht. Den hat unser Gesetzgeber mit der „Verordnung zur Änderung der Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung vom 16. Juni 2014" nun wohl auch gekippt, s. dort § 3 Abs. IV:

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