Der verzweifelte Mandant

von R24 Kooperation

Der Mandant lässt sich ein technisches Gerät liefern und einbauen. Danach ist er unzufrieden. Es funktioniert nicht so, wie er es sich wünscht. Die Firma kommt und versucht es so einzustellen, wie er es gern hätte. Es scheitert. Der Mandant meint, er würde das Gerät zurückgeben. Einer der Firmenmitarbeiter sagt, das sei sein gutes Recht.

Später will die Firma davon nichts wissen. Der Mandant will auch nicht bezahlen. Es kommt zum Prozess. In der 1. Instanz wird thematisiert, ob er ein vertragliches Rückgaberecht hatte aufgrund der Zusage des Firmenmitarbeiters. Es werden die Zeugen dazu befragt. Was allerdings etwas untergeht, ist die konkrete Beweisaufnahme zum Mangel der Anlage.

Schließlich fällt das Gericht das Urteil. Die Klage wird abgewiesen. Der Kläger geht in Berufung. Und nun kommt das Landgericht zu einer völlig anderen Rechtsauffassung. Der Firmenmitarbeiter hat keinen Vertrag geschlossen über die Rückgabe der Anlage ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK