Das elektronische Fahrtenbuch

Der Einsatz von elektronischen Fahrtenbüchern kann eine Zeitersparnis in der Verwaltung mit sich bringen. In diesem Artikel erläutern wir die rechtlichen Probleme, welche mit dem Einsatz von elektronischen Fahrtenbücher in einem Unternehmen einhergehen können.

Elektronisches Fahrtenbuch

Erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber einen Dienstwagen und nutzen diesen auch privat, stellt sich die Frage der Versteuerungsmethode. Grundsätzlich können Sie zwischen der 1%-Regelung (pauschale Versteuerung) oder der Fahrtenbuchmethode (individuelle Versteuerung) wählen.

In diesem Artikel erläutern wir die Probleme, die mit dem Einsatz von einem elektronischen Fahrtenbuch in einem Dienstfahrzeug einhergehen.

Vorteile eines elektronischen Fahrtenbuches

Um mit dem Fahrtenbuch Steuern sparen zu können, müssen Sie einmal im Jahr eine vollständige Dokumentation Ihrer Fahrstrecken ablegen. Hierbei werden die mit einem Fahrzeug zurückgelegten Fahrstrecken und der Anlass dieser Fahrten dokumentiert. Unterschieden wird hierbei zwischen privaten und geschäftlichen Fahrten.

Diese Informationen dürfen in einem Fahrtenbuch bei den geschäftlichen Fahrten nicht fehlen:

  • Fahrer
  • Datum
  • Zweck der Fahrt
  • Name und Anschrift des besuchten Kunden
  • Abfahrtsort und Kilometerstand
  • Ankunftsort und Kilometerstand

Der größte Vorteil eines elektronischen Fahrtenbuches ist es, dass der Fahrer sich die mühselige Arbeit erspart, bei jede Strecke manuell die Angaben über die Fahrt aufschreiben zu müssen.

GPS-Überwachung

Die meisten Anbieter bieten die Führung eines elektronischen Fahrtenbuchs mithilfe von GPS an ...

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