Dem BGH sei Dank, heute verklagt man (erfolgreich) seine Bank

von martin krauzig

Nachdem in der Vergangenheit durch den Bundesgerichtshof Banken noch wie Behörden behandelt wurden und Fehler einfach nicht vorkamen, gibt es seit einigen Jahren eine verbraucherfreundliche Rechtsprechung mit regelmäßigen Backpfeifen für die Kreditinstitute. Gerade die Deutsche Bank kann ein Lied davon singen. Und da auch Bundesrichter ihre Eigenheime über Darlehen finanzieren und die ein oder andere hart verdiente Rücklage in der Finanzkrise versenkt wurde, findet ein kontinuierliches Umdenken statt. So hat der BGH zuletzt unter anderem pauschalisierte Kreditbearbeitungsgebühren für Verbraucherdarlehen für unzulässig erklärt. Nunmehr scheint aber auch die Frage der Widerrufsmöglichkeit von Immobiliardarlehen abschließend geklärt zu sein (vgl.: BGH, Urteil vom 18. 3. 2014 - II ZR 109/13) ...

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