Bewerbung von “KISS-Syndrom” und “KIDD-Syndrom” unzulässig

Das Oberlandesgericht (OLG) in Düsseldorf hat es mit seinem Urteil vom 05.11.2013 unter dem Aktenzeichen I-20 U 107/13 untersagt, in bestimmter Weise für eine so genannte manuelle Therapie an Kindern zu werben. Geworben hatte ein Anbieter mit der Aussage, wer ein Schreibaby habe, oder ein Kind, das „auffällig“ unruhig sei, solle auf sein Gefühl hören. Er erläuter ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK