Dr. Mark Benecke: Begegnung mit der Bundespolizei

von Mirko Laudon

Eine Begegnung der gänzlich unerfreulichen Art hatte der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke in der vergangenen Woche mit der Bundespolizei. Der Spezialist für forensische Entomologie, der selbst Polizeibeamte ausbildet, wurde im Zug von vier Beamten der Bundespolizei „auseinandergenommen“, wie er es selbst nennt.

Verdachtsgrund der eingehenden Durchsuchung (§ 43 BPolG) war offenbar dessen Aussehen mit einigen auffälligen Tätowierungen. Allein diese Tatsache rechtfertigte wohl die Annahme, dass er Sachen mit sich führte, die sicherzustellen waren.

Selbst schreibt er dazu in einem Facebook-Post:

“so sieht es aus, wenn man von vier Polizistinnen mit sehr kleinen seelen und noch geringerer menschenkenntnis auseinander genommen und dann noch mit den worten “sie bestaetigen wirklich jedes vorurteil, das man gegen leute wie sie (gemeint waren tätowierte menschen) hat” beleidigt wird, ohne irgend etwas getan zu haben ausser sich komplett durchsuchen zu lassen.

bundespolizei in deutschland: ich schaeme mich fuer euch. jeden tag aufs neue ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK