Doch nicht alles Online-Shop-Verbrecher

Vor ein paar Tagen hatte ich ja schon erzählt, dass das juristisch geschulte Kind mich überredet hat, ein Spiel für die Spielekonsole zu erwerben. Am Mittwoch den 11. Juni habe ich es dann auch tatsächlich über einen Online-Shop bestellt und auch direkt bezahlt. Am Abend des gleichen Tages erhielt ich eine Versandbestätigung. Nicht schlecht - bloß: das Spiel kam nicht an. Gut, dass ich, bevor ich laut "Verbrecherbande!" gerufen habe, noch mal einen Blick auf die Bestellbestätigung geworfen habe. Tatsächlich hätte die Sendung nämlich nur mit detektivischem Spührsinn zugestellt werden können, weil ich beim Bestellen eine nicht existierende Kombination von Postleitzahl und Ort angegeben habe (Sherlock Holmes hätte dafür aber auch nicht unbedingt bei der Post arbeiten müssen). Also schrieb ich am Morgen des 16. Juni an den Verkäufer:
"Guten Morgen, ich habe bei der Bestellung einen Fehler gemacht und eine falsche Adresse angegeben. Deswegen ist das Spiel vermutlich auch noch nicht angekommen ...
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