BGH: Die strengen deutschen Namensregeln gelten auch für Kinder die zusätzlich US-Bürger sind!

von Gerhard Kaßing
Beide Eltern sind Deutsche. Sie haben keinen Ehenamen gewählt, sondern ihre Namen behalten. Die Mutter, Fr. Prof. Müller und der Vater Dr. Maier leben zwar derzeit in Deutschland. Frau Prof. Müller hat aber einen Lehrstuhl in den USA und will nach Ende des Mutterschaftsurlaub auch nach dorthin zurückkehren. Dr. Maier lebt und arbeitet zwar bevorzugt in Deutschland, pendelt aber häufig in die USA. Der gemeinsame Sohn Eric ist in den USA zur Welt gekommen und hat damit nicht nur die deutsche, sondern auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. Die Eltern haben ihm in den USA den - nach US-Recht zulässigen - Geburtsnamen Eric Maier-Müller gegeben ...Zum vollständigen Artikel

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