Wer sich auf andere verlässt …. Die Folgen des Sturms und eine unnötige Reise nach Düsseldorf

von Rainer Pohlen

Gestern Morgen waren die Straßen von Mönchengladbach nach Düsseldorf wegen der Folgen des schweren Sturm am Vorabend reichlich verstopft. Eine Bekannte hatte mir berichtet, dass sie nach dreieinhalb Stunden Stau auf der A 52 entnervt aufgegeben habe, dorthin zu kommen.

Heute sollte um 9:30 Uhr ein seit längerem anhängiges Verfahren in einer Betrugssache vor dem Düsseldorfer Landgericht fortgesetzt werden. Ich habe frühmorgens noch mal die Verkehrslage gecheckt und bin meine Mails und SMS durchgegangen, ob der Termin vielleicht abgesagt worden ist. Da war aber nichts. Meine Sekretärin bestätigte mir auf Rückfrage, dass ihr auch keine Absage vorliege. Also habe ich mich um 8:20 Uhr auf die Strecke gemacht. Normalerweise fahre ich eine halbe Stunde später los. Drei Minuten vor Sitzungsbeginn habe ich das Landgericht erreicht. Als ich gerade ins Parkhaus einfahren wollte, erreichte mich der Telefonanruf eines Mandanten, der wiederum mit einem der Angeklagten befreundet ist ...

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