Arbeitsgericht Berlin: 3 Monatsgehälter Entschädigung wegen der Diskriminierung eines männlichen Bewerbers, weil nur Frauen mit Migrationshintergrund gesucht wurden +++

Rechtsanwalt Bodem, Fachanwalt Arbeitsrecht Berlin

Das Arbeitsgericht Berlin hat die Beklagte zur Zahlung einer Entschädigung von drei Monatsgehältern verurteilt.

Begründung: Die Beklagte habe den Kläger bei der Besetzung der Stelle wegen seines Geschlechts in unzulässiger Weise benachteiligt.
Es sei nicht statthaft, die Bewerbung von Männern ausnahmslos auszuschließen.
Auch sei die Maßnahme nicht geeignet, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, da es lediglich um die Besetzung einer Volontariatsstelle gehe.

Der Fall: Die Beklagte finanziert Volontariatsstellen bei der „taz.die tageszeitung“ ...

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