Sei PIPPI nicht Annika

Ein Maschinenbauer soll im Rahmen einer übertragenden Sanierung im Insolvenzverfahren erhalten werden. Wir organisieren für den Insolvenzverwalter den Investorenprozess. Einer der potentiellen Investoren ist zugleich einer der Hauptkunden des Unternehmens. Ihm geht es im Rahmen der Prüfung des zu kaufenden Unternehmens neben vielem anderem auch um die Kalkulationen und Nachkalkulationen für die eigenen Aufträge. Das ist clever - vor allem, falls das Unternehmen später an einen anderen Käufer gehen würde, denn dann weiß er als Kunde, wie seine Aufträge kalkuliert werden. Daher entscheiden wir uns in Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter, die Details dieser Aufträge erst offen zu legen, wenn der Investor ein bindendes Angebot abgegeben hat, das Unternehmen unter bestimmten Bedingungen zu erwerben (alle anderen Kalkulationen und sämtliche sonstige Unterlagen aus dem Rechnungswesen bekommt er aber natürlich zu sehen). Dieses Vorgehen ist vollkommen üblich und auch nötig, um das Unternehmen vor Nachteilen zu bewahren. Natürlich teilen wir dies dem Investor mit und erklären ausführlich warum. Für den Tag X ist eine Besprechung bei dem zu übernehmenden Unternehmen geplant - immerhin mit dem Vorstandsvorsitzenden und dem kaufmännischen Leiter des Investors und deren Steuerberater ...Zum vollständigen Artikel

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