Fünf Millionen Dollar

von Mirko Laudon

Kim Schmitz aus Kiel, mittlerweile besser bekannt als Kim Dotcom, hat Probleme mit der Justiz. Am 19. Januar 2012 wurde er während einer Durchsuchung seines Anwesens in Neuseeland verhaftet und am 22. Februar 2012 gegen Kaution freigelassen. Ihm wird vorgeworfen, als Betreiber der Plattform „Megaupload“ mutmaßlich an massenhaften Urheberrechtsverletzungen beteiligt gewesen zu sein, bewiesen ist das freilich noch nicht.

In dem Zusammenhang liegt ein Haftbefehl aus den Vereinigten Staaten und ein Auslieferungsbegehren des FBI gegen ihn vor. Der deutsche Internetunternnehmer hält dieses Strafverfahren gegen ihn allerdings für reichlich „unfair“, wie er gestern auf Twitter verlauten ließ:

My case is unfair: I was declined discovery I didn’t get my own data back I need Whistleblowers I am offering USD $5M http://t.co/OhE7k3KlUL

— Kim Dotcom (@KimDotcom) June 8, 2014

Millionen für Whistleblower und deren Insiderwissen

Er habe bisher weder Akteneinsicht erhalten, noch seine beschlagnahmten Datenträger zurückerhalten ...

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