HipHop – Musikstreaming-Dienst rechtlich bedenklich

von Karsten Gulden

Es gibt einen neuen Musikstreaming-Dienst namens HipHop wie t3n berichtet. 45 Millionen Songs sollen über den Dienst gestreamt werden können – kostenfrei und ohne Werbung! Wie soll das gehen? Technisch wohl kein Problem: Die Musik stammt von YouTube, die Cover-Bilder von iTunes und LastFM.

Umgehung der Rechteinhaber

HipHop – Musikstreaming-Dienst

Rechtlich jedoch höchst bedenklich, da weder die Urheber noch die Verwerter einen Cent verdienen. Mit anderen Worten: Wer den Dienst nutzt begeht in allen Fällen Urheberrechtsverletzungen, wenn die Urheber und Rechteinhaber keine Zustimmung erteilt haben, dass ihre Werke auf YouTube oder anderen ...

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