Street-View-Mord: Google überführt Täter (beinahe jedenfalls)

von Rainer Pohlen

Puh, das war vielleicht ein Schreck! Da streift ein Internetuser auf Hotelsuche entspannt per Street View durch die Straßen des Stadttteils Leith im schottischen Edinburgh und entdeckt dabei ein eine offensichtlich bei der Erstellung der Straßenaufnahmen zufällig gefilmte Momentaufnahme, bei der ein Mann mit einer Spitzhacke auf eine am Boden liegende Person einschlägt. Haben die google-Mitarbeiter, die mit dem Aufnahmewagen durch die Straßen gefahren sind, da unfreiwillig eine Mordtat dokumentiert?

Der Entdecker des schrecklichen Geschehens hat jedenfalls nicht lange überlegt und die Polizei informiert. Die hat, wie es sich für richtige Strafverfolger gehört, ermittelt. Wie bei welt.de nachzulesen ist, hat der britische Independent seine Leserschaft jetzt über die dabei herausgekommenen Erkenntnisse informiert.

Um es vorwegzunehmen: Das Tatopfer erfreut sich bester Gesundheit und der Täter ist immer noch auf freiem Fuß und wird das wohl auch bleiben. Die schottische Polizei fand beide ziemlich lebendig in einer Autowerkstatt, wo sie gemeinsam arbeiten. Der vermeintlich Ermordete, ein Mann namens Dan Thompson, 56, hat dem Independent geschildert, wie es zu der mysteriösen Aufnahme kam ...

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