Haarige Angelegenheit: Wegen Mindestlohn kündigt Friseurkette höhere Preise an

Des einen Freud des anderen Leid, besagt ein Sprichwort. Dies könnte ein gutes Beispiel dafür sein: Seit letztem Jahr gilt der neue Mindestlohn von 8,50 Euro für das Friseurhandwerk. Schritt für Schritt hatte ver.di das für die Friseurinnen und Friseure in Deutschland ausgehandelt. Jetzt machen sich erste Veränderungen bemerkbar. Weniger für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, als vielmehr für die Kunden: Die Preise können zum Teil nicht mehr gehalten werden. Um den gesetzlichen Mindestlohn zu finanzieren, sind beispielsweise Herrenhaarschnitte für weniger als 20 Euro künftig nicht mehr machbar, so der Unternehmenschef der Friseurkette Klier, der mit bundesweit 900 Salons und mehr als 5700 Mitarbeitern nach eigenen Angaben der größte Arbeitgeber der ...

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  • Wegen Mindestlohn: Friseurkette Klier kündigt Preise über 20 Euro an

    spiegel.de - 44 Leser, 98 Tweets - In rund 900 Salons der Friseurkette Klier dürften die Preise bald deutlich steigen. Nur so sei der gesetzliche Mindestlohn zu finanzieren, sagt der Unternehmenschef. Herrenhaarschnitte für weniger als 20 Euro seien künftig nicht mehr machbar.

  • Waschen, schneiden, löhnen – der Friseur wird teurer

    welt.de - 20 Leser, 15 Tweets - Treibt der Mindestlohn die Preise? Die Friseure gehen beim großen Experiment voran. Die Antwort lautet: Ja. Große Filialketten haben bereits die Preise erhöht – oder kündigen Anhebungen an.

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