Verwendung einer nicht genügenden Widerrufsbelehrung

Verwendet ein Unternehmen eine inhaltlich falsche Musterwiderrufsbelehrung und modifiziert diese hinsichtlich der Anwendung, kann es sich grundsätzlich nicht auf die Schutzwirkung von § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV alte Fassung (kurz a.F.) berufen. Dies stellte der Bundesgerichtshof (kurz BGH) in einem Urteil vom 18.03.2014 (Az. II ZR 109/13) fest und gab damit einer en ...

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