LG Potsdam: Werbung für Verbraucherkredit ohne gesetzliche Pflichtangaben wettbewerbswidrig

von Matthias Lederer

Das LG Potsdam hat mit Urteil vom 24.07.2013, Az.: 52 O 134/11 entschieden, dass bei der Werbung für Kreditverträge gegenüber Verbrauchern die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben (u.a. Soll-Zins, effektiver Jahreszins, 2/3 Beispiel) deutlich erkennbar, ohne weitere Zwischenschritte angezeigt werden müssen.

Die Beklagte warb auf ihrer Internetseite für einen Privatkredit. Die gegenüber Verbrauchern anzugebenden Pflichtangaben nach § 6a PAngVO befanden sich hierbei nicht unmittelbar auf der gleichen Webseite, sondern waren nur über einen Link-Button mit der Aufschrift „Kreditdetails“ zu erreichen ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK