Money for nothing?

von Hans-Otto Burschel

Die Ehezeit betrug weniger als drei Jahre und keiner der Beteiligten hatte einen Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs gestellt.

Demgemäß stellte das FamG im Scheidungsbeschluss fest, dass ein Wertausgleich nicht stattfinde. Einen Verfahrenswert für den Versorgungsausgleich setzte das FamG indes nicht fest. Da bei blieb es auch nach entsprechender Antragstellung, da ein Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs nicht gestellt und dieser daher nicht anhängig geworden sei.

Falsch, sagt das OLG Oldenburg (und mit ihm wohl die ganz herrschende Meinung) und setzt den Verfahrenswert für den Versorgungsausgleich auf 1.000 € fest ...

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