Verwechslungsgefahr bei aus Vor- und Nachnamen gebildeten Marken

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem Beschluss vom 24.02.2005 unter dem Aktenzeichen I ZB 2/04 entschieden, dass von einer Marke, die aus Vor- und Nachnamen gebildet wird, (hier: Ella May) unter Umständen Verwechslungsgefahr ausgehen könne. Diese können in der gesteigerten Kennzeichnungskraft einer früheren Marke (hier: MEY) liegen. Gegen eine im Jahr 1997 für Beklei ...

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