Beitrag 30: Ursachen des Nichtbestehens - Teil III

von Jean Saliba

Ursachen des Nichtbestehens – Teil III

In unserem Beitrag „Bedeutsamkeit der Ursachen des Nichtbestehens“, haben wir euch bereits dargelegt, warum es für eure juristische oder auch nichtjuristische Zukunft so wichtig ist, sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen. In den darauf folgenden Beiträgen zu den Ursachen des Nichtbestehens sind wir dann vor allem auf die Organisation des Arbeitsalltags eingegangen als Ursache eingegangen. Das möchten wir mit diesem Beitrag fortsetzen, der die Brücke

zwischen diesen beiden Bereichen schlägt.

In diesem Beitrag gehen wir daher teils auf die Arbeitsorganisation ein, teils aber auch schon auf die Inhalte des Jura-Studiums und wie sie im Alltag für unsere Begriffe verarbeitet werden sollten.

Dabei soll es um ein die Königsdisziplin Jura besonders prägendes Merkmal gehen: die Dynamik der Studieninhalte. Was kompliziert klingt, ist anders formuliert nichts anderes als „aktuelle Rechtssprechung“. Das dürfte wieder jedem etwas sagen. Ein gegenüber anderen Studiengängen besonders fieses Moment der Juristerei ist es, dass sich Inhalte des juristischen Lernstoffes stets im Wandel befinden. Was gestern noch glasklar war, kann morgen bereits umstritten, schlimmstenfalls sogar überholt sein. Das geht bei den Juristen verhältnismäßig schnell. Denn das Rechtssystem ist da fleißig bzw. die Deutschen besonders streitlustig.

Muss ich das wirklich alles lernen / drauf haben / mir angucken / durchlesen / auswendig können? Die Antwort hierauf lautet leider ja, irgendwie schon. Zumindest ein bisschen was. Wie man eine entsprechende Auswahl trifft, bleibt dabei jedem Examenskandidaten selbst überlassen. Um bei der Vorauswahl von Rechtssprechung Fehler zu vermeiden, kann gut auf den Repetitor zurückgegriffen werden ...

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