Wertgrenzen für die freihändige Vergabe

Öffentliche Auftraggeber haben unter sehr eingeschränkten Voraussetzungen die Möglichkeit, Bauleistungen „freihändig“ zu vergeben, nämlich dann „wenn die öffentliche Ausschreibung oder beschränkte Ausschreibung unzweckmäßig ist“. Nach § 3 Abs. 5 VOB/A ist dies unter anderem der Fall, wenn der Auftragswert unter 10.000 € zuzüglich Umsatzsteuer liegt. Aufgrund eines Erlasses des Bundesbauministeriums von 27.1. 2009 wurde den öffentlichen Auftraggebern gestattet, diesen Wert bis auf 100.000 € ohne Umsatzsteuer zu erhöhen ...

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