Laie schlägt Oberrichter

Entscheide, die der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen, müssen mindestens enthalten, was Art. 112 Abs. 1 BGG vorschreibt. Das scheint nicht allen kantonalen Gerichten bekannt zu sein. Anders ist jedenfalls kaum zu erklären, dass es Urteile gibt, die den Anforderungen nicht einmal im Ansatz genügen. Ein Beispiel findet sich in BGer 1B_1478/2014 vom 01.05.2014, womit eine Laienbeschwerde gutgeheissen wird.

En l’absence de tout état de fait, même sommaire, le Tribunal fédéral n’est pas en mesure de contrôler l’application que ce magistrat a faite de l’art. 136 al. 1 let ...

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