„Frühjahrsputz“ – Sortieren, Entstauben und Aufpolieren im Tarif-Portfolio

© BBH

Alljährlich kommt – oft erst in den letzten Monaten des Jahres – die Zeit der großen Hektik unter den Vertriebskollegen: Abgaben, Umlagen, Kostenpositionen – wann final, wie einkalkulieren? Kundengruppen, Tarife, Preismaßnahmen – bei welchen Kunden, welche Anpassungen, wie umsetzen?

Wegen des großen Zeitdrucks zum Jahresende werden oft aus den Daten, die gerade verfügbar sind, nur grobe, überschlägige Berechnungen angestellt. Dies birgt Gefahren: Tarife werden unsachgemäß angepasst, auf Kosten der eigenen Wettbewerbsfähigkeit.

Wohl dem, der über das Jahr gut vorgesorgt und die Vertriebssteuerung und die involvierten innerbetrieblichen Prozesse auf Kurs gebracht hat. Warum gönnen Sie Ihrem Tarif-Portfolio nicht einen „Frühjahrsputz“?

Um das Tarif-Portfolio optimal anzupassen, sind verschiedene, rechtzeitig koordinierte Strukturierungs-, Analyse– und Kalkulationsmaßnahmen nötig, die am Ende ein passgenaues und stressfreies Preismanagement ermöglichen und gleichzeitig das Risiko von Kundenabwanderungen minimieren. Der richtige Zeitpunkt dafür? Am besten jetzt.

Vertrags– und Kundendaten — Auswerten und auswerten lassen

Wie so häufig, ist die Überwindung zu Anfang am größten: Als erster Schritt ist es nötig, Tarif– und Kundenübersichten aufzustellen und zu strukturieren, samt Verbrauchs– und Erlösauswertung aus den Abrechnungssystemen. Das ist anspruchsvoll. Leider werden oftmals mit viel manuellem Aufwand Auswertungen erzeugt, nur um (häufig zu spät) festzustellen, dass die wirklich benötigten Übersichten noch fehlen. Oft schafft eine spezifische Anpassung im Rahmen einer Funktionsoptimierung der System-Software Abhilfe, denn verlässliche und schnell verfügbare Auswertungen der Vertriebsaktivitäten stellen das Fundament für die Entwicklung zukunftssicherer Portfolio-Maßnahmen dar ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK