Wohnvorteil statt Zinsen

von Hans-Otto Burschel

Anlässlich der Ehescheidung übernahm sie das im Miteigentum der Eheleute stehende Familienheim, zahlte an ihn dafür 50.000 € und blieb in dem Haus wohnen.

Er investierte die 50.000 € in eine neue Wohnung, in die er mit seiner neuen Partnerin einzog.

Dem Grunde nach ist er unterhaltspflchtig. Wie ist die durchgeführte Vermögensauseinadersetzung bei der Berechnung der Unterhaltshöhe zu berücksichtigen?

Setzt der gewichene Ehegatte den Erlös aus seinem früheren Miteigentumsanteil für den Erwerb einer neuen Wohnung ein, tritt der Wohnvorteil der neuen Wohnung an die Stelle eines Zinses aus dem Er ...

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