#Verbraucherrecht2014 – Überblick

Mit dem neuen Verbraucherrrecht verbinden sich zahlreiche Änderungen an den bisherigen Regelungen. Da die (Nicht-) Einhaltung verbraucherrechtlicher Vorschriften im hohen Maß abmahngefährdet ist, sollten sich Online-Händler spätestens jetzt mit den neuen Vorschriften auseinandersetzen und die notwendigen Änderungen einplanen.

Das Gesetzespaket wurde im vergangenen Jahr beschlossen und dient im Wesentlichen der Umsetzung einer europäischen Richtlinie.

Die Änderungen sind zu begrüßen, denn die Regelungen werden vereinfacht. Die Regelungen zu Themen wie Informations- und Belehrungspflichten und insbesondere des Widerrufsrechts waren in der Vergangenheit kompliziert und Verstöße waren leicht nachvollziehbar. Die Gefahr einer Abmahnung war hoch.

Die neuen Anforderungen müssen Online-Händler ab dem 13.06.2014, 0:00 Uhr einhalten. Eine Übergangsfrist gibt es nicht !

Etwas Licht, viel Schatten

  • Mit der Neuregelung wird die Frist für den Widerrufs einheitlich auf 14 Tage festgesetzt. Nach altem Recht gab es hier die komplizierte Unterscheidung zwischen dem 14-Tage-Widerrufsrecht und den Fällen in denen die Frist für den Widerruf einen Monat beträgt. Damit ist nun Schluss.
  • Rücksendung der Ware allein, ohne ausdrückliche Erklärung des Widerrufs, ist keine Widerrufserklärung mehr ...
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