Bundesinnenministerium will Meldepflicht für IT-Angriffe ausweiten

Wie der “Focus” in seiner heutigen Ausgabe berichtet, will das Bundesinnenministerium die Meldepflicht bei Angriffen auf IT-Systeme auf “weitere Wirtschaftszweige von besonderer Bedeutung” ausweiten.

Ausweitung der Meldepflicht

Das “Nachrichtenmagazin” FOCUS bezieht sich dabei auf ein Eckpunktepapier aus dem IT-Referat des Innenministeriums „Ergänzungsvorschläge als Konsequenz aus der sogenannten NSA-Affäre“. Dieses Papier geht weit über den bestehenden Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetzes hinaus. Anders als beim ersten Entwurf aus dem Jahr 2013 soll die Meldepflicht bei Cyber-Attacken nicht mehr nur Betreiber von „Kritischen Infrastrukturen“, also etwa Energiekonzerne, treffen.

Nunmehr sollen auch andere, volkswirtschaftlich relevante Industrien, “die einen wesentlichen Teil zur Wirtschaftsleistung des Landes ausmachen” – wie beispielsweise der Automobilindustrie, IT-Angriffe an die zuständigen Behörden melden ...

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