So nicht, Herr Kollege!

Die VHV bat bekanntlich um Klage. Deren Wunsch war mir natürlich Befehl.

Jetzt liegt die Klagerwiderung vor (10 Seiten, ermüüüdend!). Die extrem weitschweifigen und sich oft wiederholenden Ausführungen des Beklagtenvertreters lassen sich im Wesentlichen auf die (überreichlich ausgeschmückte) Behauptung reduzieren, die von der VHV benannten Reparaturfirmen würde eine gleichwertige Reparatur anbieten, eine Herrschaft des Geschädigten über das Regulierungsgeschehen würde bei fiktiver Abrechnung nicht mehr existieren (hört, hört !) und anderslautende „Urteile der sieben Richter des Amtsgerichts Mitte" seien - vorsichtig ausgedrückt - zumindest zweifelhaft.

Geradezu frech sind die Ausführungen des Beklagtenvertreters zu einer „viel beachteten Entscheidung (des BGH) vom 29.o4.2003". Tatsächlich handelt es sich hier um das sog. „Porsche-Urteil" VI ZR 398/02 vom 29.o4.2004 ...

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