Aktuell mahnt die Kanzlei Waldorf Frommer aus München im Auftrag der Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH TV-Folgen aus den Serien „How I Met Your Mother – Staffel 9“ und „Modern Family – Staffel 5“ ab. Es wird behauptet, die Serien seien über eine Tauschbörse anderen Internetnutzern einer unbegrenzten Anzahl von weiteren Nutzern zum Herunterladen [...]

Tweet

Aktuell mahnt die Kanzlei Waldorf Frommer aus München im Auftrag der Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH TV-Folgen aus den Serien „How I Met Your Mother – Staffel 9“ und „Modern Family – Staffel 5“ ab. Es wird behauptet, die Serien seien über eine Tauschbörse anderen Internetnutzern einer unbegrenzten Anzahl von weiteren Nutzern zum Herunterladen angeboten worden. Mit der Abmahnung werden Beseitigungs-, Unterlassungs-, Aufwendungs- und Schadensersatzansprüche geltend gemacht. Der Empfänger der Abmahnung von Waldorf Frommer wird aufgefordert, innerhalb einer kurz bemessenen Frist die angebliche Rechtsverletzung zu beseitigen und es künftig zu unterlassen, Dateien im Internet öffentlich zugänglich zu machen.

Unterlassungsanspruch, Zahlungsansprüche

Dem Schreiben ist eine Unterlassungserklärung beigefügt, die die Kanzlei Waldorf Frommer von dem Abgemahnten verlangt, innerhalb einer sehr kurzen Frist unterschrieben zurückzusenden.

Der anwaltliche Kostenerstattungsanspruch wird mit 215,00 EUR beziffert.

Zudem wird ein der Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH angeblich wegen des Uploads einzelner Folgen der Serien „How I Met Your Mother – Staffel 9“ und „Modern Family – Staffel 5“ zustehender Schadensersatzanspruch geltend gemacht. Der Schadensersatzanspruch wird allerdings nicht konkret beziffert, sondern ein pauschaler Betrag in Höhe von 750,00 EUR verlangt. Die uns vorliegenden Abmahnung betraf zwei Folgen der Serie „How I Met Your Mother – Staffel 9“ sowie einer Folge der Serie „Modern Family – Staffel 5“

Zum Abgleich der Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche bietet die Kanzlei Waldorf Frommer im Namen ihrer Mandantin einen Betrag in Höhe von 965,00 EUR an und verlangt die Zahlung zur Vermeidung gerichtlicher Schritte binnen einer kurz bemessenen Frist.

Was ist zu tun?

Auf keinen Fall den Kopf in den Sand stecken. Lassen Sie sich nicht verunsichern ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK