Wann ist ein Tatbeteiligter Mittäter?

von Nino Herding

Mittäterschaft nach § 25 Abs. 2 Strafgesetzbuch (StGB) liegt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) dann vor, wenn ein Tatbeteiligter

  • nicht bloß fremdes Tun fördern will,
  • sondern seinen Beitrag als Teil der Tätigkeit des anderen und umgekehrt dessen Tun als Ergänzung seines eigenen Tatanteils will.


Ob ein Beteiligter dieses enge Verhältnis zur Tat hat, ist nach den gesamten von seiner Vorstellung umfassten Umständen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK