Sicherheitseinbehalt bei Abschlagszahlungen im Baurecht

Private Bauherren als Verbraucher, die bauen oder umbauen, können gegenüber dem Bauunternehmer eine finanzielle Sicherheit für sich einbehalten. So können von den Bauherren bei Abschlagszahlungen, soweit sie vertraglich festgelegt und die dementsprechenden Leistungen durch den Bauunternehmer nachgewiesen sind, fünf Prozent des Gesamtwerklohns als Sicherheit einbehalten werden. Von den ersten Abschlagszahlungen können die Bauherren dieses Geld so lange abziehen, bis fünf Prozent des gesamten Werklohns erreicht sind. Wenn der Bauunternehmer dagegen selbst eine sogenannte Vertragserfüllungsbürgschaft entsprechend § 632 a Abs. 4 BGB als Sicherheit erbringt, können die Bauherren die fünf Prozent des Gesamtwerklohns nicht zurückbehalten ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK