Rezension Zivilrecht: FamFG

von Dr. Benjamin Krenberger

Keidel (Hrsg.), FamFG, 18. Auflage, C.H. Beck 2014


Von RA, FA für Verkehrsrecht Sebastian Gutt, Helmstedt



Seit der Vorauflage im Jahr 2011 sind nunmehr drei Jahre vergangen, bis der neue „Keidel“ erschien. Eine lange Zeit, in der sich selbstverständlich viel getan hat, so dass die Neuauflage zwingend erforderlich und allseits erwartet wurde. Zwischenzeitlich wurde das FamFG nämlich durch nicht weniger als 16 Gesetze geändert bzw. ergänzt, wobei 79 Normen erfasst waren. Der Kommentar ist dafür nunmehr mehr als aktuell, befindet er sich doch auf dem Rechtsstand 01.07.2014. Ein Rechtsstand, der noch in der Zukunft liegt? Ja, denn einige zum Ende der letzten Legislaturperiode verabschiedeten Gesetz treten erst im Juli diesen Jahres in kraft, sind aber gleichwohl schon von den jeweiligen Bearbeitern berücksichtigt worden. Das ist natürlich ein „dickes Plus“ und rundet einen – dies darf an dieser Stelle durchaus vorweggenommen werden – insgesamt sehr positiven Gesamteindruck des Werkes ab. Rechtsprechung und Literatur sind von den Bearbeitern bis Ende September 2013 berücksichtigt und eingearbeitet worden.


Die Bearbeiter des Kommentars sind alle durchweg erfahrene Praktiker. Wer sich mit der Materie schon befasst hat, weiß sie als Experten, die sich durchweg mit einschlägigen Veröffentlichungen einen Namen gemacht haben, zu schätzen. Die Bearbeiter lassen den Leser in diesem Kommentar an ihrem Wissen teilhaben. Der Kommentar ist jedoch nicht nur für die Praxis gedacht, auch für die Theorie bzw. Lehre ist er unverzichtbar ...

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