LG Düsseldorf: Technik-Gerät, das die Geräte der Mitbewerber stört, ist keine gezielte wettbewerbswidrige Behinderung

Ein technisches Gerät (hier: ein Mähroboter), das die Geräte der Mitbewerber stört, ist grundsätzlich keine gezielte wettbewerbswidrige Behinderung (LG Düsseldorf, Urt. v. 05.07.2013 - Az.: 38 O 70/13).

Beide Parteien vertrieben Roboter, die Rasenflächen selbständig mähen konnten.

Beim Betrieb des Beklagten-Gerätes konnte es zu Störungen der Produkte der Klägerin kommen. Die Klägerin war der Ansicht, dass die Beklagte Sorge dafür tragen müssen, dass ihre Ware nicht die der Mitbewerber beeinträchtige. Zumal die Beklagte mit ihrem Gerät erst wesentlich später als die Klägerin auf dem Markt erschienen sei.

Die Beklagte bestritt dies und trug vor, dass die klägerische Hardware vielmehr sehr störanfällig sei ...

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