Von hinten durch die Brust ins Auge {und mit der Erbschaft eines Mordopfers die Wiederaufnahme des Mörders fördern}

von Liz Collet

Bereits hier (und auch in “Mein Mann ist kein Mörder!” | Jus@Publicum und Mit Facebook im Kampf pro wie contra Freilassung verurteilter Mörder? | Jus@Publicum) hatte ich über jenen Mordfall berichtet und über den “Umweg”, über das Zivil- und Erbschaftsrecht den Versuch zu unternehmen, mit diesem Wiederaufnahmegründe für eine Wiederaufnahme zur strafrechtlichen Verurteilung eines rechtskräftig wegen Mordes an seiner Tante Verurteilten erreichen zu wollen.

Heute greift die SZ hier den Fall neu auf. In dem nun aus dem Vermögen der Ermordeten von der Familie des Mörders 250.000 Euro Belohnung ausgelobt wurden, um

neue Hinweise zu erhalten, die den verurteilten Neffen entlasten ...

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