Ehemaliger Anglo-Irish-Bank-Präsident vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen

Die irische Bank Anglo Irish wurde 2011 abgewickelt. Zuvor hatte sich die Bank mit Immobilienkrediten verspekuliert und ist dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Lediglich eine Zahlung von 30 Milliarden Euro vom irischen Staat rettete die Bank zunächst, bevor sie schließlich doch die Geschäfte gänzlich einstellen musste.
Der Fall der Bank beschäftigte aber nicht nur den Finanzmarkt, sondern auch die irische Staatsanwaltschaft und Strafgerichte. Der frühere Präsident der Bank und zwei ehemalige Manager von Anglo Irish waren wegen Betrugs angeklagt ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK