Online-Petitionen: Sinn und Unsinn des Bürgerprotests im Netz

von Liz Collet

Sie werden gern als DIE neue Form der Demokratie und ihr Mittel hochgejubelt:

Online-Petitionen, der Bürgerprotest im Netz.

Jeder könne da etwas erreichen, jeder können jeden erreichen und gerade dadurch viele und damit etwas erreichen und bewirken.

So die These, so die Theorie.

Blickt man aber

genauer dahinter, bergen Online-Petitionen (anders als geheime, aber mit der Sicherstellung der Wahlberechtigung und Ausschluss von Missbrauchsmöglichkeiten) mit der Intransparenz und Anonymität auch weitere Risiken, die es zu bedenken und dazu auch zu kennen gilt. DIESER Beitrag des BR geht solchen Risiken nach und macht deutlich, dass Online-Petitionen der Demokratie sogar mehr schaden, als nützen können ...

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Online-Petitionen: Sinn und Unsinn des Bürgerprotests im Netz | Kontrovers | BR

Online-Petitionen sind in. Sie gelten als neues demokratisches Instrument, als Beleg dafür, dass die Deutschen doch nicht politikverdrossen sind. Doch die neue Form der Bürgerbeteiligung im Netz hat ihre Tücken ... Mehr von Kontrovers unter: http://www.br.de/kontrovers Autor: Ulrich Hagmann



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